Diskussion: Kommentare zu: Schlecker schaltet um auf Normalbetrieb

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 26.01.2012, 08:27 UhrAnonymer Benutzer: ludwig

    aus jordan spricht der neid...dazu ein absolut unsachlicher kommentar. mehr gibts dazu nicht zu sagen.

  • 26.01.2012, 09:04 UhrAnonymer Benutzer: Leopold

    Normalbetrieb im Interesse Schleckers. Aber nicht im Interesse der Belegschaft und der Gläubiger. Weitermachen wie bisher hilft denen absolut nicht und schlechtere Konditionen helfen nur den Eigentümern!

  • 26.01.2012, 09:08 UhrAnonymer Benutzer: Alice

    @jordan011082 Wenn man solche Kommentare lesen muss, wie Ihren, wird es dem Durchschnittsbürger kotzenschlecht. Sie haben nun gar keine Ahnung von Marktwirtschaft und was dazu gehört. Sie plappern nach, was Ihnen HB und andere Gazetten in den letzten Tagen über Schlecker geschrieben haben. Heute sind die Gazetten einstimmig anderer Meinung und lobpreisen nun dieses Unternehmen. Merken Sie denn nicht, wie Sie von der Presse täglich verschaukelt werden?

    • 26.01.2012, 09:47 UhrSilvercoin82

      genau, hier in diesem Lande läuft so ziemlich alles scheisse! Ausbeutung überall wo man hinschaut, und dies ohne legitime Verfassung!

  • 26.01.2012, 09:29 UhrKeepCool

    Ich denke, diese Vorgehensweise hat man gewählt, um den Laden _vorerst_ am Laufen zu halten. So bleiben dem Insolvenzverwalter und den Gläubigern mehr Handlungsoptionen.

    Den Eigentümern, möglichen Investoren und dem Verwalter müssen meines Erachtens schon ganz besonders gute Ideen einfallen, um Schlecker wieder zum dauerhaften Funktionieren zu bringen.

    • 26.01.2012, 10:01 UhrAnonymer Benutzer: Alice

      Mit einem bisschen guten Willen, kann das ohne weiteres gut gelingen. Auch im Interesse des Verkaufspersonals. Aber man kann auch alles kaputt reden. Leider! Und da ist die Presse oft der Vorreiter.

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