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Ermittlungen: Italien verdächtigt Ryanair der Steuerhinterziehung

Italienischen Medienberichten ist Ryanair-Vorstanschef Michael O'Leary ins Visier der italienischen Staatanwaltschaft geraten. Es geht um den Verdacht der Steuerhinterziehungen. Der Staat fordert Millionen.

Ein Ryanair-Flugzeug auf einem spanischen Airport. Quelle: Reuters
Ein Ryanair-Flugzeug auf einem spanischen Airport. Quelle: Reuters

RomWegen des Verdachts der Steuerhinterziehung hat die italienische Staatsanwaltschaft Medienberichten zufolge Ermittlungen gegen den Ryanair-Chef Michael O'Leary eingeleitet. Zudem sei der Leiter der Rechtsabteilung der irischen Billigfluglinie, Juliusz Komorek, im Visier der Justiz, berichteten italienische Medien am Dienstag. Demnach soll Ryanair Angestellte am norditalienischen Flughafen Bergamo nicht in Italien, sondern in Irland angemeldet haben.

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Der Staatsanwaltschaft in Bergamo zufolge arbeiten und leben die Angestellten in Italien. Dort müssten 37 Prozent Einkommenssteuer abgeführt werden, in Irland seien es lediglich zwölf Prozent. Dem italienischen Staat seien dadurch zwölf Millionen Euro entgangen, erklärte die Justiz. Eine Frist zur Nachzahlung habe Ryanair verstreichen lassen. Ryanair wollte "die Gerüchte und Spekulationen" nicht kommentieren. Das Unternehmen werde sich weiterhin an die europäischen Steuergesetze halten, erklärte der Konzern.

Ryanair-Chef O'Leary „Die Deutschen werden nackt über Scherben robben“

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  • 17.10.2012, 12:47 UhrMerkels-Kopf-statt-Umgansgrecht

    Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • 17.10.2012, 02:47 Uhre-dot-mil

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  • 17.10.2012, 02:44 UhrCigar-Embargo-Crisis

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