
Diese Sammlung der buntgefärbten Portraits unserer Politiker zeigt dem deutschen Steuer- und Sozialabgabenzahler eindrucksvoll wes Geistes Kind sie sind.

Dank der FDP wurde wieder eine ordnungspolitische Todsünde verhindert. Genau wie damals bei Opel. Auch da hat Herr Brüderle als W.-Minister denUnsinn, GM zu entlasten, vermieden. Wie sich im Nachhinein gezeigt hat, war das genau richtig. Wir haben schließlich eine Bundesagentur für Arbeit. Wenn diese Partei demnächst nicht mehr in den Parlamenten ist, werden alle Schleusen geöffnet und wir kommen dem DDR-System noch näher.

absolut richtig - aber wir sollten die einzige Partei, die noch halwegs seriös mit unseren Steuern umgeht nicht abschreiben - zitat Helmut Kohl : Der wähler entscheidet
in der Kabine - gottsei Dank , da so gut wie die gesamte Presse auf die FDP draufhaut wie noch nie auf eine Partei !!

Die FDP unterstützt nur dann, wenn geschmiert wird, wie z.Bsp. bei den "Hotel-Steuergeschenken".
Glauben sie mir, die FDP interessiert sich für den Bürger genau soviel, wie für einen Napf Hundetrotz!

Ist Bayern nicht durch RP und Hamburg ersetzbar? Was soll diese Heuchelei an versagter Hilfe? Wir haben ein Paradebeispiel vom Ende des Wachstums erlebt und können dankbar sein.

Die Diskussion in den Medien überrascht mich - viel zu selten wird darauf hingewiesen, dass eine solche Bürgschaft katastrophale Folgen haben kann. Und im Fall Schlecker auch gehabt hätte! Von der Ungerechtigkeit gegenüber jenen ganz zu schweigen, deren kleiner Arbeitgeber in die Insolvenz geht: Dort spricht kein Politiker von Unterstützung, nur weil es um weniger Menschen geht, die ohne großen Medienrummel verabschiedet werden.

@IchhassedieSchwarz-Gelben > ein wirklich komplett verpeilter Beitrag, nachdem hier die Mehrzahl von Beiträgen zurecht jeglichen Einsatz von Steuermitteln für irgend welche Insolvenzstrategien mit absolut zutreffenden Begründungen konsequent ablehnt. Solche vermeintlichen Sozialapostel - wie hier der "Schwarz-Gelben-Hasser" -sind bedauerlicherweise auf dem Weg zur inkompetenten politischen Mehrheit, haben jedoch regelmäßig so gut wie keine Ahnung, worum es wirklich geht. Eine Transfergesellschaft in der Insolvenz hilft allenfalls dem Betreiber der Transfergesllschaft, dem Insolvenzverwalter und den nicht gekündigten Arbeitnehmern, die dann von einem Investor übernommen werden sollen. Den Transfer-Kandidaten wird dementgegen Sand in de Augen gestreut, damit sie keine Kündigungsschutzklagen erheben und ihre Ansprüche aus § 613 a BGB für den Fall eines Betriebsübergangs verlieren - und diesen Nonsens sollen die Steuerzahler schultern.
Weil nur noch die FDP in ihrer Schwächephase offenbar in der Lage ist, sich gegen die reichlich mediendiktaorischen Einflüsse bezüglich der Vergeudung von Steuermitteln für alle möglichen staatsfremden Zwecke zu erwehren, werde ich demnächst genau diese wählen !

Aus welchem Grund lässt sich ein ganzes Volk von einer 1,2 % Hansel-Partei mit ihrem Vorsitzenden, einem vietnamesischen Hilfsarzt, auf der Nase herumtanzen?
Aus welchem Grunde kann SO EINER überhaupt Bundesminister werden? Da soll einer noch einmal sagen, wir Deutschen hätten keinen Mut.
Weg mit diesen neoliberalen Idioten, die keiner braucht und immer noch dem idiotischen Gedanken hinterherhinkt, dass Märkte sich selber regulieren können! Ich erinnere nur an die Bankenkrise 2008/2009.
Ich freue mich so sehr auf die nächsten Wahlen!
Berlin: 1,8 %, Saarland: 1,2 %.
Lieber Rösler, geht's NOCH tiefer - BITTE!!!!

Sie sollten sich eher mit Volkswirtschaft beschäftigen, anstatt ein Paradebeispiel für das ahnungslose Aufjauchzen des linken Deutschlands abzugeben. Überall wird nach dem Staat gerufen, von der öffentlichen Hand in den Mund, am besten in den eigenen, damit muss Schluß sein in dieser Republik. Ein Unternehmen, dass man als Kunde strikt gemieden hat, darf eben nicht auf Kosten des Steurzahlers gerettet werden und schon überhaupt nicht vor dem Hintergrund solch fehlerhafter Managemententscheídungen. Da können die Herrschaften noch so viele rote Fahnen aufziehen, der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz wider besseres Wissen den Mund aufmachen, wir leben hier noch nicht in einer Bananenrepublik.