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Diskussion: Kommentare zu: Das Vermögen der Schlecker-Familie schmilzt dahin

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 02.06.2012, 19:15 UhrDonSarkasmo

    Tja, da werden sie sich im Gegensatz zu ihren arbeitslosen Verkäuferinnen kaum mehr die Butter aufs Brot leisten können.

    Allerdings möchte ich hinzufügen, dass ich das allgemeine Schlecker-Prügeln nicht teile.
    Die Firma hat immerhin über Jahrzehnte Tausende Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt.
    Dass sie ihre Leute nicht besonders anständig bezahlt haben, steht auf einem anderen Blatt.
    Irgendwann Fehlentscheidungen, und dann geht es in den Graben. Aber mit Fehlentscheidungen steht Schlecker weiß Gott nicht alleine da (Quelle usw.) Man sollte auf am Boden Liegenden nicht herumtrampeln, wer von denen, die hier stets ihre billige Häme ausgießen, hat auch nur annähernd Vergleichbares auf die Beine gestellt ?
    Schlecker werden noch viele Großfirmen folgen, da dürfen Sie sicher sein. Die Krise überwunden ? Ich würde mich tot lachen, wenn es nicht so bitter ernst wäre.

    • 02.06.2012, 19:54 UhrUnterschicht

      entschuldigung...haben Sie den Artikel ganz gelesen??? Die Familie hat 10.000enden von Menschen Niedrigstlöhne gezahlt und damit ihr Vermögen gemacht. Es gilt mitnichten "Sozial ist was arbeit schafft", auch wenn es ihre Meinung zu sein scheint. Diese armen Schlecker-Kinder sollen es mal mit ehrlicher Arbeit probieren, oder Hartz4 beantragen.
      Es ist absolut lächerlich, der Familie 40 gestohlene Millionen zu überlassen...absolut lächerlich!!!

    • 02.06.2012, 20:01 UhrDonSarkasmo

      Die Welt ist nicht so, wie Sie sie gerne hätten.
      Wenn Sie das noch nicht begriffen haben, dann werden Sie es voraussichtlich irgendwann lernen (müssen)

    • 03.06.2012, 13:44 UhrGeneral-Investigation

      @ Unterschicht

      dem kann ich mich nur anschließen.

    • 03.06.2012, 15:18 UhrMartin_Grumpelt

      Es ist grauenhaft die meisten dieser Kommentare zu lesen. Von Nichts eine Ahnung, weder von Betriebswirtschaft noch von bestehenden Gesetzen, aber dummes Zeug labern und auf Menschen, die es wenigstens versucht haben, drauf zu hauen. Auch das, was die "Schlecker-Kinder" gemacht haben, kann man bestenfalls als unmoralisch bewerten. Gesetzlich möglich war es und es soll mir keiner behaupten, er hätte das in einer adäquaten Situation aus purer Menschlichkeit anders gemacht. Wer darüber nachdenkt und trotzdem was anders behauptet, der lügt.

    • 04.06.2012, 12:09 UhrHermann.12

      hier von Diebstahl zu reden ist schlichter Blödsinn.
      Da stellt sich eher die Frage, wieso Schlecker so niedrige Löhne zahlen konnte, ohne das Ihnen die Mitarbeiter ausgingen. Das ist der eigentliche Skandal.

      Schlecker ist nun mal mit der Billigstrategie groß geworden, da verbietn sich hohe Löhne. Und offensichtlich gab es für diese Jobs Nachfrage. Das geht nur, wenn man besser bezahlte Jobs wohl nicht erhalten kann.
      Es ist daher viel zu einfach sich darüber zu beschweren, dass Schlecker keine hohen "Renten" gezahlt hat, auf die so mancher glaubt einen Anspruch zu haben.

      H.

    • 03.06.2012, 15:12 UhrMartin_Grumpelt

      Stimmt, der Meinung schließe ich mich an.

  • 02.06.2012, 19:33 Uhrraffgier

    [+++ Beitrag von der Redaktion gelöscht +++]

    • 02.06.2012, 19:44 UhrHoffnung2011

      Ihre Lebensleistung möchte ich malm sehen. Verantwortung für über 40.000 Leute, das will schon organisiert sein. Ihre Häme ist fehl am Platz.

    • 02.06.2012, 20:04 UhrUnterschicht

      Ersetzen Sie doch bitte "Verantwortung für" mit "Ausbeutung von", und löschen Sie den ersten und letzten Satz

      - dann ergibt Ihr Kommentar auch Sinn!

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