
HB DÜSSELDORF. Kurz vor der Entscheidung über die Zukunft von Karstadt hat Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg ein Angebot des italienischen Unternehmers Maurizio Borletti für den Warenhauskonzern als "substanzlos" verworfen. Borlettis Erklärung, er habe unterschriftsreife Verträge für eine Karstadt-Übernahme vorgelegt, "trifft nicht zu", erklärte Görg am Dienstag.
Dies habe er Borletti schriftlich mitgeteilt und den Gläubigerausschuss informiert, der über das Schicksal von Karstadt entscheidet. Damit steigen die Chancen des Investors Nicolas Berggruen weiter, endgültig den Zuschlag für Karstadt zu erhalten.
Berggruen muss sich bis Donnerstag mit dem Immobilien- Konsortium Hightstreet um Goldman Sachs und die Deutsche Bank einigen, um die seit mehr als einem Jahr insolvente Kette übernehmen zu können. Highstreet gehört der Löwenanteil der Warenhäuser.
Am Freitag soll das Amtsgericht Essen dann den Insolvenzplan für das Unternehmen mit rund 25.000 Beschäftigten im vierten Anlauf absegnen. Borletti versucht indes, Berggruen auf der Zielgeraden abzufangen und selbst den Zuschlag für Karstadt zu erhalten.
borletti isse grosse Mann. Habbe viele Freunde bei Deutsche bank und Goldman Sachs. isse letzte Rettung für hohä Mietä, capisce?
Herrn borlettis Ankündigungen sind absolut haltlos. Schade dass erst jetzt auch den deutschen Medien klar wird welch ein blender dieser Mann ist. Herr Cordes für die Metro, sowie die Deutsche bank scheinen mit ihren Taschenspielertricks die falsche Marionette ausgesucht zu haben.
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