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04.07.2008 
Marktforshungsunternehmen

Ministerin: Freistaat Bayern lehnt GfK-Fusion ab

Der Freistaat Bayern lehnt die geplante Fusion des Marktforschers GfK mit der britischen TNS ab. "Der Freistaat wird nicht dafür stimmen", sagte Wirtschaftsministerin Emilia Müller (CSU).

NÜRNBERG. Das Land gehört dem GfK-Verein an, dem Hauptaktionär der GfK AG. Die Mitglieder sollen am 21. Juli abstimmen. Der Verwaltungsrat des GfK-Vereins hatte am Donnerstagabend mit deutlicher Mehrheit für den Zusammenschluss von GfK und TNS zum weltweit zweitgrößten Marktforschungsunternehmen votiert.

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