HB/dpa WASHINGTON. Peta, kurz für People for the Ethical Treatment of Animals (Menschen für die ethische Behandlung von Tieren), argumentiert nach Medienberichten vom Dienstag, dass die Hühner vom Vertreiber unter anderem beim Füttern und Schlachten misshandelt würden. Eine KFC- Sprecherin wies die Vorwürfe den Medien zufolge unterdessen zurück. Das Unternehmen stehe zu der Darstellung auf seiner Internet- Webseite, nach der man Regeln folge, die eine schmerzlose Behandlung der Tiere sicherstellten.