
Der angedachte Kaufhofverkauf entwickelt sich zu einem Stück aus dem Tollhaus. Es stellt sich die Frage nach der wirksamen Vertretung der Eigentümerseite durch die Unternehmensführung. Metro (samt Großaktionär Haniel) steckt in einem Umbau der Führungsspitze, der die eigene Verhandlungsposition empfindlich schwächt. So hat jüngst J.Kluge als Chef des Metro-Aufsichtsrates das Handtuch geworfen. Auch der Vorsitzende des Metro-Vorstandes, Cordes, agiert nach langem Zwist nur noch auf Abruf. Die Abkehr vom Unternehmen zeigt sich auch in der Führung des Metro-Großaktionärs Haniel. Hier wirft Kluge ebenfalls hin - diesmal als Unternehmenschef. Derart geschwächt geht Metro in Verkaufsverhandlungen. Auf der Gegenseite sitzt mit Signa ein Immobilientandler unter Geldwäscheverdacht samt einem griechischem Reeder, dem die Frachtraten wegbrechen. Economous Unternehmen Dryships residiert steuerfern auf den Marshallinseln. Dryships Kursperformance seit dem emissionsnahen Hoch: minus 97,5% . Metro wäre gut beraten, den Verkauf auszsetzen, bis auf beiden Seiten des Verhandlungstisches verläßliche Bedingungen herrschen

Die Staatsanwältin soll erstmal ihre Akten zu Ende lesen, bevor Sie hier höchst rufschädliche Vermutungen äußert.
Für uns Metro-Aktionäre steht endlich schließlich eine Sonderausschüttung von 2,4 Mrd. € im Raum, auf die wir lange warten mussten.
Außerdem gilt die Unschuldsvermutung - und der Metro CFO Koch hat mit den Banken geprüft und nichts gefunden.

Benko Immobilie in Wien hat zufällig gebrannt (Denkmalschutz und so ...)
http://kurier.at/nachrichten/wien/4318376.php

Das ist für Benko kein Problem, weil österreichische Gerichte in oberster Instanz dem Ministerrat gegenüber weisungsgebunden sind und alle mit unter einer Decke stecken. In Österreich werden nach einiger Zeit, dann nämlich, wenn die Bürger sich beruhigt haben, frei gesprochen. Besonders die Verbrecher, dafür kriegt der Kleinganove hundert Jahre Knast!