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Ruhiges Adventswochenende: Einzelhandel zeigt sich unzufrieden

Die Geschäfte am zweiten Adventswochenende sind laut dem Hauptverband des Deutschen Einzelhandels „eher ruhig“ gewesen. Besserung sei aber in Sicht, die Händler erwarteten „gute Geschäfte in den kommenden drei Wochen“.

Der richtig große Ansturm soll erst noch kommen. Quelle: dpa
Der richtig große Ansturm soll erst noch kommen. Quelle: dpa

BerlinDie Geschäfte am zweiten Adventswochenende haben Deutschlands Einzelhändler nicht gerade begeistert. Das Wochenende sei ein „eher ruhiges“ gewesen, teilte der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) am Sonntag mit.

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Besserung sei aber in Sicht, die Händler erwarteten „gute Geschäfte in den kommenden drei Wochen“. Traditionell seien die beiden letzten Adventswochenenden der Höhepunkt des Weihnachtsgeschäfts: „Das Beste liegt noch vor uns“, sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

In den Tagen vor Nikolaus standen laut dem Handelsverband Schoko-Nikoläuse, Süßigkeiten und kleine Geschenke wie Bücher, CDs und DVDs für den Nikolausstiefel auf dem Einkaufszettel der Verbraucher. Auch an diesem Montag erwarten die Händler noch zahlreiche Nikolaus-Einkäufer. Für Weihnachten griffen derzeit viele Kunden zu elektronischen Geräten, Unterwäsche, Uhren und Schmuck. Bei Winterbekleidung und Wintersportartikeln hofften die Händler noch auf sinkende Temperaturen und Schneefall. Warme Jacken und Mützen würden erfahrungsgemäß erst bei Frost und Schnee gekauft.

  • 04.12.2011, 22:57 Uhrihr

    Bei Millionen 400€ Jobbern, Dumpinglöhnen weit und breit, explodierenden Gesundheitskosten dank FDP usw.

    Wo soll da Geld zum Ausgeben herkommen????

    Die Vermögen haben nur noch die Reichen. Ende der Marktwirtschaft. Die Nachfrage bricht zusammen. Es wir djedes Jahr nur noch schlechter werden.
    Das System ist am Ende, es wird Zeit, das es zusammenbricht.

  • 04.12.2011, 19:41 UhrToronto

    Ich finde es eh widerlixch, wenn Familienmütter und andere Frauen wegen der konsumgeilen depperten Kunden gezwungen werden, ihr halbes Leben in Konsumklitschen zu verbringen.
    Und noch widerlicher ist es, wenn sie es zum "Sonntagsshopping" oder "Shoppingnacht" tuen müssen.

    Diese dämlichen Kunden, die es nicht schaffen, zu normalen Zeiten einzukaufen, sollten einmal vor Scham in den Spiegel sehen, wenn sie es für nötig halten,sonntags oder nachts einkaufen zu wollen.

    Es waren noch gute Zeiten, als die Geschäfte samstags um 13 Uhr und wochentags um 18 Uhr zumachen mussten, das braucht man wieder.

    Der Kommerz in der BRD ist widerlich. Und wenn man weiss, wie schlecht Verkäuferinnen verdienen, sollte man eh in Kaufstreik gehen.

    Ich hoffe auf Regen, Sturm und nasse Kälte an den nächsten "Christmasshopping" Terminen, so das Niemand Lust hat, das Haus zu verlassen.

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