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Sportfachhandel: Warme Weihnacht kostet Wachstum

Das warme Wetter im Weihnachtsgeschäft hat das Umsatzplus bei Deutschlands größtem Sportfachhändler-Verbund Intersport kleiner als erwartet ausfallen lassen.

Fußball-Trikots in einer Intersport-Filiale. Quelle: dpa
Fußball-Trikots in einer Intersport-Filiale. Quelle: dpa

Heilbronn/MünchenDas warme Wetter im Weihnachtsgeschäft hat das Umsatzplus bei Deutschlands größtem Sportfachhändler-Verbund Intersport kleiner als erwartet ausfallen lassen. 2012 seien die Erlöse um 2,2 Prozent auf 2,76 Milliarden Euro gestiegen, teilte der Verbund mit Sitz in Heilbronn am Sonntag mit. Mitte Dezember hatte Intersport noch mit einem Anstieg von vier Prozent gerechnet. „Weihnachten war deutlich zu warm und hat uns im Jahresendspurt wertvolle Prozentpunkte Wachstum gekostet“, sagte Vorstand Klaus Jost laut Mitteilung bei der Sportartikelmesse Ispo in München. Angaben zum Ergebnis machte Intersport nicht.
Gut gelaufen sei vor allem das Geschäft mit Trikots und Fanartikeln rund um die Fußball-Europameisterschaft, und auch die Olympischen Spiele hätten sich in den Kassen bemerkbar gemacht. 2013 sei nun ein Jahr ohne sportliche Großereignisse. Deshalb gehe es darum, vor allem den Gesundheits- und Breitensport in den Fokus zu nehmen. Insgesamt sei ein moderater Umsatzanstieg von drei Prozent möglich, sagte Jost.

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Zum Internetsport-Verbund gehören 1.500 Geschäfte mit rund 22.000 Mitarbeitern.

  • 03.02.2013, 21:03 Uhrpappalapapp

    Dann sollte er sein Geschäft am Nordpol betreiben, da hätte er kalte Weihnachten. Wir sind auf jeden Fall froh, daß solche warme Weihnachten ausgleichenderweise mal niedrigere Heikosten bedeuten. Denn, dem ene sing Ühl es dem annere sing nachtijall.

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