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Diskussion: Kommentare zu: Kampf gegen Amazon

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 26.11.2012, 09:10 UhrAndrejVogel

    Ich frage mich, wie alt dieser Deuter-Chef ist. Ich bin vermutlich aus einer jüngeren Generation und möchte das Internet und die Möglichkeit dort einzukaufen, nicht missen.

    Das Einkaufen im Internet ist komfortabel und dazu noch günstig. Das Argument mit der Beratung zieht schon lange nicht mehr. Man kann sich problemlos im Internet schlau machen und ist nach 5 Minuten Info-Zeit schlauer als nach einem Beratungsgespräch im Einzelhandel.

    Klar, dass sich der Deuter-Chef dem Wettbewerb nicht stellen will. So ist es halt viel bequemer für ihn. Man muss kein guter Manager sein und die Zeche soll schon der Kunde mit überhöhten Preisen bezahlen.

    Eine Frechheit! Ich dachte, diese Zeit der arroganten Manager wäre seit dem Versagen von Schrempp passé.

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