Die US-Kaffeehauskette Starbucks
will bis zu 12.000 Arbeitsplätze abbauen. Auf diesen Vollzeit- und Teilzeitposten seien etwa sieben Prozent der Starbucks
-Belegschaft weltweit beschäftigt, teilte der Konzern am Dienstag mit. In den USA sollten weitere 500 Filialen geschlossen werden.
HB LOS ANGELES. Starbucks
hatte bereits zuvor die Aufgabe von 100 Geschäften angekündigt. Die meisten der nun 600 Filialen sollten bis März 2009 ihre Türen schließen. Der Konzernumbau in den USA werde Starbucks
bis zu 348 Millionen Dollar kosten. Starbucks
-Aktien legten nachbörslich knapp sechs Prozent zu.
Einige Investoren hatten das Unternehmen zu weiteren Geschäftsaufgaben gedrängt. Starbucks
hatte in der Vergangenheit vor allem in den Florida und Kalifornien viele Filialen eröffnet. Diese beiden Bundesstaaten wurden jedoch besonders hart von der Wirtschaftskrise getroffen. In Deutschland, Frankreich und Großbritannien will Starbucks
früheren Berichten zufolge die Präsenz vor allem auf Flughäfen und Bahnhöfen noch ausbauen.


