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Diskussion: Kommentare zu: „Ein Mann, der die Bausprache spricht“

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online
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  • 20.11.2012, 17:42 UhrEurotiker

    ACS ist so gut wie Pleite und jetzt kommt ein Herr Verdes um HochTief profitabeler zu machen!? Ob das wohl gut geht?
    Wir sind alle auf einem guten Weg. Na dann, gute Nacht.

  • 20.11.2012, 17:52 Uhrwolfi

    Kommt um Hochtief profitabler zu machen?
    ACS ist hoch verschuldet. Womit bezahlen die das?
    Wenn Hochtief richtig bewertet wird kann das gar nicht gehen.

  • 20.11.2012, 18:04 UhrPaul7744

    Ich gehe davon aus, daß ACS die Firma Hochtief nur übernehmen konnte, weil der Zinssatz der Kredite für spanische Unternehmendurch die Manipulation der Eurokraken in Brüssel/EZB auf ein so niedriges Niveau runtergeschraubt wurde, die mit der Wirtschaftslage und Mentalität der Gesellschaft in Spanien überhaupt nichts zu tun hatte/hat.
    Jetzt kommt die Firma ACS, die zur Zeit der Übernahme bereits marode/effktiv pleite war, und plündert Hochtief aus. Gute Nacht, für die Arbeiter bei Hochtief!
    Die EU ist mehrheitlich ein Sauhaufen und Merkel&Steinbrück &Co - von anderen gar nicht erst zu reden - willige Handlanger und Vollstrecker der Niedergangs der Wirtschaft in Deutschland, der in langen Jahren erreichten Arbeits- und Lebensbedingungen der Deutschen sowie der Kultur in Deutschland insgesamt.

  • 20.11.2012, 18:19 Uhrde.sch

    Man hat VOR dem Einstieg von ACS bereits gewarnt, dass ACS pleite ist und sich auf Kosten cvon Hochtief sanieren will. Man hat sich an die Regierung gewandt aber die war der meinung so funktioniert nun mal der Markt...bitte sehr

  • 20.11.2012, 19:00 UhrOmarius

    Verdes will Hochtief profitabler machen.

    jaja eher die kriegskasse plündern

    ACS-Präsident Florentino Perez hatte die Übernahmeschlacht eingeleitet. Ende März 2007 sagte der damalige Hochtief-Chef Hans-Peter Keitel noch: „ACS hat zugesagt, seine Beteiligung von 25,08 Prozent nicht aufzustocken. Wir haben keinen Grund, daran zu zweifeln.“

    . Die Zusage hielt nicht lange. Im September 2010 stockte ACS auf, erst auf über 30 Prozent, schließlich auf über 50 Prozent. Und nun wollen die Spanier die ganze Macht. Das Problem: Der vermeintlich starke Ankeraktionär ist nicht stark. Er leidet unter hoher Verschuldung, schreibt rote Zahlen. Der spanische Heimatmarkt kollabiert. Nun ist die Unruhe des Jahres 2007 wieder da, Mitarbeiter fürchten die Zerschlagung.

  • 20.11.2012, 19:04 UhrLeichnam

    Ich erinnere da an den Münchner Milliardär August Baron von Finck.

    Dieser besaß 25% an Hochtief, mit der Zusicherung, sich langfristig engagieren zu wollen.

    Doch dann verkaufte er (der Gier wegen), diese 25% an die Spanier. Mit diesen 25% hatte er eine Sperrminorität bei Hochtief.

    Er öffnete damit erst das Tor für den Einfall der Spanier.

  • 20.11.2012, 19:37 Uhrhanwufu

    Ne ACS ist nicht "pleite", sie haben sich nur entschieden über den HY-, Junk-, Leveraged-Market (nennen sie wie sie es wollen) zu finanzieren, was gerade bei M&A als Corporate Strategy sinnvoll ist.

    Ich denke nicht dass Hochtief zerschlagen wird. ACS wird Hochtief und seine Tochtergesellschaften/Beteiligungen ein bisschen entflechten (z.B. Leighton, Turner, Flatiron, E.E. Cruz, usw.) und sich dann oben drauf setzen. Eigentlich ist ja ACS mehr eine Beteiligungsgesellschaft als ein Konzern. Ok, eigentlich wird Hochtief-Konzern zerschlagen, und auf die Kerngesellschaft Hochtief reduziert.

    Nunja. Wenn die die Mehrheit der Hochtief-Gläubiger durch ACS-Gläubiger ausgezahlt werden, ist die Sache vom Tisch.

  • 20.11.2012, 19:53 UhrRainer_J

    So profitabel wie Spanien?

    So profitabel wie die spanischen Banken, die ACS das Geld geliehen haben, um HochTief-Aktien zu kaufen?

    So profitabel wie ACS selbst?

    Spanien kauft HochTief mit dem Geld des deutschen Steuerzahlers (über Target 2, ESM, EFSF, Bankenunion) und die deutschen Politiker schauen nur zu .

    Die CDU ist eine konservative Partei, aber sie arbeitet für das konservative Ausland und nicht für die Interesssen der eigenen Bürger.

    Unsere Presse freut sich darüber.

    Was ist das bloß für ein Land? Wem müssen wir die Beine brechen?

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