Aldi Süd

Panne führt zu Doppelabbuchungen bei Aldi

Wer zuletzt bei Aldi mit einer Girocard bezahlt hat, sollte seine Kontoauszüge überprüfen. Durch eine technische Panne kam es zu Doppelabbuchungen. Allerdings sind nicht Kunden aller Banken betroffen
Beim Discounter kam es durch eine technische Panne zu Doppelabbuchungen. Quelle: dpa
Aldi Süd

Beim Discounter kam es durch eine technische Panne zu Doppelabbuchungen.

(Foto: dpa)

BerlinWegen einer technischen Panne sind Kunden von Aldi Süd Beträge nach Zahlung mit EC-Karte doppelt abgebucht worden. Betroffen seien alle Verbraucher, die ihre Einkäufe am vergangenen Freitag (6. Mai) in Filialen des Discounters mit einer Girocard bezahlt hatten, teilte der Betreiber der Karten-Terminals, Ingenico Payment Services, am Montag mit. Das Unternehmen kündigte an, falsch abgebuchte Beträge „innerhalb von wenigen Tagen“ gutzuschreiben. Wie viele Verbraucher betroffen sind, ist bislang unklar. Über den Vorfall hatten zuvor mehrere Medien berichtet.

Aldi Süd bestätigte am Montag die Panne. Betroffen seien Kunden der Sparkassen sowie von Postbank, Commerzbank und Deutscher Bank. Ingenico Payment Services rät allen Verbrauchern, die am Freitag mit EC-Karte bei Aldi Süd bezahlten, ihre Kontoauszüge zu überprüfen.

Das sind die Discounter der Zukunft
Lidl mit neuem Filialkonzept
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In Verona in Norditalien betreibt Lidl zwei Filialen, die zum Vorbild für neue Märkte auch in Deutschland werden sollen. Lidl-Chef Sven Seidel betonte im Handelsblatt-Interview, dass das Unternehmen sehr viel von den Erfahrungen im Ausland lernen kann: „Die Innovation kommt daher, dass sich die Zentrale mit den Ländern reibt und die Essenz dessen, was an neuen Erfahrungen gesammelt wird, für das gesamte Unternehmen nutzbar macht.“

Der Eingang
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Allein schon auf der Fläche des großzügigen Eingangsbereichs der italienischen Pilot-Märkte hätte man früher fast einen gesamten Discounter gebaut.

Der Verkaufsraum
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Breite Gänge, der Verzicht auf die abgehängte Decke, warme Farbtöne: In der Filiale will Lidl den Kunden künftig ein „großzügiges Raumgefühl“ geben. Das ist in deutschen Märkten meist noch anders. „Wenn Sie sich so manche Filialen älteren Baujahrs anschauen, dann ist vielerorts schon alles sehr kleinteilig“, räumt auch Lidl-Chef Seidel ein.

Die Präsentation
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Auch bei der Präsentation der Waren erinnert nicht mehr viel an alte Zeiten, wo Artikel in Kartons auf Paletten standen. Die Kunden erwarten bald noch mehr Markenartikel und hochwertige Frischwaren. Trotzdem wird die Zahl der Artikel auch in Zukunft deutlich unter der der Supermärkte liegen.

Die Backstationen
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Noch mehr Wert wird künftig auf frische Backwaren gelegt. Nur die Bedientheken wird man auch in Zukunft in einem Lidl vergeblich suchen. In irgendeiner Form muss sich Discount ja noch vom Supermarkt unterscheiden.

Die Kunden-WC
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Eine überraschende Neuerung: Bei Neu- und größeren Umbauten will Lidl bald auch in deutschen Märkten Toiletten für Kunden anbieten.

Die Wickeltische
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Erleichterung für junge Mütter und Väter: Sogar einen Wickeltisch für die jüngsten Kunden soll es in Zukunft im Discounter geben.

  • dpa
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