Amazon

Onlinehändler baut neues Logistikzentrum in Dortmund

Eine Fläche von 45.000 Quadratmeter, modernste Fördertechnik, 2000 Mitarbeiter: Für 27 Millionen Euro will Amazon ein neues Logistikzentrum in in Dortmund bauen. Ende 2017 soll es fertig sein.
Der Onlinehändler plant in Dortmund den Bau eines neuen Logistikzentrums. Quelle: dpa
Amazon in Bad Hersfeld

Der Onlinehändler plant in Dortmund den Bau eines neuen Logistikzentrums.

(Foto: dpa)

Dortmund/LuxemburgDer Internethändler Amazon will in Dortmund für 27 Millionen Euro ein neues Logistikzentrum errichten. Im ersten Schritt sollen durch den Neubau mindestens 1000 Arbeitsplätze in der Ruhrgebietsstadt entstehen, wie der Online-Händler am Dienstag mitteilte. Gleichzeitig stellte Amazon eine weitere Aufstockung der Beschäftigtenzahlen in Aussicht. Nach einigen Jahren arbeiteten in Amazon-Logistikzentren vergleichbarer Größe in der Regel etwa 2000 Menschen, hieß es.

Bislang verfügt Amazon in Deutschland über neun Logistikzentren. Mit dem Neubau reagiere der Konzern auf die wachsende Kundennachfrage, betonte das Unternehmen. Das neue Gebäude werde 45.000 Quadratmeter groß und mit moderner Fördertechnik ausgestattet sein. Der Betrieb soll im Herbst/Winter 2017 starten.

Das kaufen die Deutschen im Netz
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Äpfel, Nuss und Mandelkern – kaufen Deutsche übers Internet nur ungern. Bei Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs sind sie besonders skeptisch. Lediglich 15 Prozent der Befragten haben schon mal derartige Produkte bei Lidl, Rewe und Co. online bestellt. Quelle: Für die Studie hat das Statistische Bundesamt im April und Mai des vergangenen Jahres 12.000 Haushalte und die in diesen Haushalten lebenden Personen befragt.

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Auch bei Telekommunikationsdiensten wie DSL- oder Handyverträgen sind die Deutschen zurückhaltend (25 Prozent).

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Zudem werden Arzneimittel aus Versandapotheken im Internet vergleichsweise wenig nachfragt – 28 Prozent.

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Dagegen haben 31 Prozent der Befragten schon einmal Videospiele, Software, Hardware und anderes Computer-Zubehör im Netz bestellt. Sie eint der neunte Platz in der Rangliste.

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Elektroartikel werden zwar weitestgehend immer noch im Fachmarkt verkauft. Doch 37 Prozent ordern ihre Batterien, Kopfhörer oder Kaffeemaschinen bereits per Mausklick.

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Klassische Videotheken sterben aus. Stattdessen beschaffen sich 38 Prozent der Deutschen ihre Lieblingsfilme sowie Musik online.

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Wer Konzerttickets sucht, schaut häufig im Netz nach. Eintrittskarten für Veranstaltungen ordern bereits 43 Prozent der Deutschen online.

  • dpa
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