Die einstige Milliardärsfamilie um Drogeriekönig Schlecker behauptet, ihre Milliarden seien futsch. Der ganz tiefe Absturz also? Das erinnert an die arme Frau Schickedanz, die angeblich beim Discounter einkaufen musste.

Kommentare

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  • "Es ist wohl eine Ironie der Geschichte, dass die Schlecker-Kinder 1987 wegen des Geldes entführt wurden." geschmacklose Formulierung

  • Herr Anton Schlecker ist zusammen mit seiner Ehefrau jeden Tag als erster im Geschäft und als letzter wieder heim. Das Ehepaar war ausserordentlich fleissig. Auch eine der schwäbischen Tugenden. Er hält den Kopf hin, wie es keiner der angestellten Manager unserer Vorzeigekonzerne oder Gewerkschaftsbosse oder sonstiger Institutionen, die sich von Beiträgen ernähren, tun. Auch eine Nokia entlässt mir nichts Dir nichts soeben mal 3000 Leute. Wer steht hier grade? Adelheid Klein geb in Ehingen

  • Herr Anton Schlecker ist zusammen mit seiner Ehefrau jeden Tag als erster im Geschäft und als letzter wieder heim. Das Ehepaar war ausserordentlich fleissig. Auch eine der schwäbischen Tugenden. Er hält den Kopf hin, wie es keiner der angestellten Manager unserer Vorzeigekonzerne oder Gewerkschaftsbosse oder sonstiger Institutionen, die sich von Beiträgen ernähren, tun. Auch eine Nokia entlässt mir nichts Dir nichts soeben mal 3000 Leute. Wer steht hier grade? Adelheid Klein geb in Ehingen

  • Bleiben Sie Doch bitte auf dem Teppich! Sollte man beim jetzigen Warenangebot der Discounter, wozu ich ausdrücklich die beiden meistgenannten schärfsten Wettbewerber Schleckers hinzuzählen möchte, immer noch gespaltenes Verbraucherverhalten durch Fr. Schickedanz & Co. beobachten können, weiss ich nicht, was neben Wildräucherlachs, Champagner, Wild und Krustentier noch alles auf den Tisch kommt, bei diesen Leuten. Was Schlecker betrifft: wäre der Alte Herr doch häufiger zu Lidl und Aldi gegangen, müßte er jetzt nicht beim Haussortiment mit Orangensaft, Chips, Candybars und Keksen überleben. Helau!

  • Die Kohle hat nur einen anderen "Agregatszustand" in Form von Immobilien, Gold & Silber, Kunstgegenstände usw. angenommen! Verarschen kann ich mich selbst! Das ist kein Neid!

  • Der Neider sieht den Rosengarten , aber nicht den großen Spaten.

  • Dieser Auftritt war - taktisch gesehen - unklug.

  • Ich sitze hier schön im warmen, mache gleich mal eine Frühstückpause und sehe zu, dass ich pünktlich um 16.15h Feierabend mache..leben ist sooo bequem... ach ja, jetzt ziehe ich noch mal über die Schlecker her..Ausbeuter, die Inso haben die voll verdient..so gemein wie die sind.. oder schulde ich Herrn Schlecker evtl. meinen Respekt für seine Lebensleistung (..die jetzt evtl. gescheitert ist?..) .. der der hier über diesen Unternehmer herzieht hatte und hat die Möglichkeit ebenfalls als Unternehmer tätig zu sein, etwas aus dem Nichts aufzubauen und alles besser zu machen. Es ist sooo leicht zwischen Bildzeitung und Butterbrotdose über andere zu urteilen und diese zu verspotten. Ja, er hat harte unternehmerische Entscheidungen getroffen und sicherlich war er kein perfekter Arbeitgeber, aber trotzdem hat er vielen Menschen Arbeit gegeben, war als Steuerzahler nicht im Steuerparadies sondern hat seine Abgaben in Deutschland gezahlt etc etc... Ich wünsche den Kindern viel Erfolg und ein besseres "Händchen" bei der Mitarbeiterführung. Deutschland benötigt Macher!..kein Nörgler und Neider.

  • Vielleicht sollten man ein Spendenkonto für die "arme" Familie Schlecker einrichten.

  • Ah ja, bevor ich's vergess; ich brauch auch 'nur' €120,000! Soll ich es eher bei Wulff oder bei den Schlecker's versuchen?

Mehr zu: Arme Ex-Superreiche - Was Schlecker und Schickedanz gemeinsam haben

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