Auftaktquartal
Sixt verdient unterm Strich viermal soviel

Anfang Mai hatte der Autovermieter Sixt das operative Ergebnis für die ersten drei Monaten des Jahres bekanntgegeben. Das hatte sich mehr als verdreifacht. Nun legte das Unternehmen den Nettogewinn vor. Der ist sogar noch stärker gestiegen.

HB MÜNCHEN. In dem üblicherweise schwächeren ersten Quartal habe der Nettogewinn von 4,7 Mill. Euro im Vorjahreszeitraum auf 20,1 Mill. Euro zugelegt, teilte das im Kleinwerteindex SDax gelistete Unternehmen am Donnerstag mit. Das Konzernergebnis vor Steuern hatte von 9 auf 33 Mill. Euro zugelegt. Der Umsatz wuchs nach ebenfalls bereits Anfang des Monats vorgelegten Zahlen um knapp 24 Prozent auf rund 380 Mill. Euro.

Für das gesamte Jahr geht der Konzern weiterhin von zweistelligen Zuwachsraten beim Umsatz aus Vermiet- und Leasinggeschäften sowie beim operativen Gewinn aus.

Sixt begründete die deutlichen Zuwächse mit einem kräftig anziehenden Geschäft sowohl im Inland als auch im Ausland. Der operative Umsatz aus Autovermietung und Leasing zog um 19 Prozent auf 283,7 Mill. Euro an. Hinzu kommt noch der Umsatz aus dem Verkauf gebrauchter Leasingfahrzeuge, der ebenfalls zulegte.

Gleichzeitig hätten die nur moderaten Kostensteigerungen überproportionale Gewinnzuwächse ermöglicht, erklärte der größte deutsche Autovermieter mit Sitz in Pullach bei München. Insgesamt habe das Unternehmen damit Rekordwerte bei Umsatz und Ergebnis erzielt. Die Zahlen hätten auch die Erwartungen des Vorstandes deutlich übertroffen, hieß es.

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