Baumaterial
Home Depot verkauft Großhandels-Sparte billiger

Infolge der US-Kreditkrise muss die weltgrößte Baumarkt-Kette Home Depot einen kräftigen Preisabschlag beim Verkauf ihres Geschäftsbereiches HD Supply hinnehmen. Der Grund ist die Krise auf dem US-Hypothekenmarkt.

HB NEW YORK. Home Depot erziele mit 8,5 Mrd. Dollar (6,3 Mrd Euro) rund 18 Prozent weniger für die Baumaterial-Großhandelssparte als ursprünglich vereinbart, berichteten US-Medien am Montag. Käufer sind Tochterunternehmen der Investmentfirmen Bain Capital Partners, Carlyle Group und Clayton Dubilier & Rice.

Der geringere Verkaufserlös ist vor allem auf die US-Kreditkrise zurückzuführen, die die Bereitschaft der Banken zur Finanzierung von Firmenkäufen auf Pump durch Finanzinvestoren sichtlich reduziert hat. Außerdem erleben die USA momentan die schlimmste Hausbau- und Immobilienflaute seit Anfang der neunziger Jahre. Dies beeinträchtigt das Geschäft der HD Supply mit Bauunternehmen.

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