Bierbrauer
SAB Miller leidet unter starkem Dollar

Der weltweit zweitgrößte Brauereikonzern SAB-Miller leidet unter dem starken Dollar. Trotz besserer Geschäfte gingen im im März abgelaufenen Geschäftsjahr Umsatz und Gewinn zurück. Und Besserung ist nicht in Sicht.
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LondonDer starke Dollar hat dem weltweit zweitgrößten Brauereikonzern SAB Miller trotz besserer Geschäfte leichte Rückgänge bei Umsatz und operativem Gewinn beschert. Im Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr setzte der Produzent von Marken wie Pilsner Urquell, Grolsch, Miller und Foster's weltweit zwar mehr Bier und auch Softdrinks ab - doch nach der Umrechnung ging der Umsatz um zwei Prozent auf 26,3 Milliarden Dollar (23,4 Milliarden Euro) zurück, wie der britische Konzern am Mittwoch mitteilte.

Beim Gewinn vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (Ebita) drückten die Wechselkurse das Ergebnis um 372 Millionen Dollar, so dass trotz der ersten Erfolge eines Sparprogramms ein leichter Rückgang auf 6,37 Milliarden Dollar stand. Unter dem Strich ging der Überschuss um 2,5 Prozent auf 3,3 Milliarden Dollar zurück.

Auch im neuen Geschäftsjahr 2015/16 rechnet Konzernchef Alan Clark mit Gegenwind durch Währungseffekte.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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