Brandes Investment ist bereit zur Abgabe ihres Anteils
Marks & Spencer lässt Green abblitzen

Die britische Lebensmittel-und Bekleidungskette Marks & Spencer hat das auf 9,1 Mrd. Pfund (13,6 Mrd. Euro) erhöhte Übernahmeangebot des Großunternehmers Philip Green abgelehnt.

HB LONDON. Dies teilte der Konzern am Donnerstag nach einer Vorstandsitzung mit. Green hatte seine Offerte von 400 Pence pro Aktie als sein „letztes Angebot“ bezeichnet.

Marks & Spencer-Chef Stuart Rose will am kommenden Montag weitere Spar-und Umstrukturierungsmaßnahmen bei dem Konzern bekannt geben. Wie in London verlautet war, hatte der größte M&S-Aktionär, die US-Fondsgesellschaft Brandes Investment Partners, seine Bereitschaft zur Annahme des Übernahmeangebots von Green signalisiert. „Dies ist noch nicht das Ende der Geschichte“, sagte ein City-Analyst am Donnerstag.

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