„Costa Concordia“
Havarie verhagelt Reederei Carnival die Bilanz

Das vor Italien auf Grund gelaufene Kreuzfahrtschiff „Costa Concordia“ sorgt bei der Reederei Carnival für miese Zahlen. Auch der Rest des Jahres soll nicht nach Plan verlaufen: Die Prognose für die Aktie sinkt.
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New YorkDie Havarie des Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“ verhagelt der Muttergesellschaft Carnival die Bilanz. Die weltgrößte Kreuzfahrt-Reederei wies am Freitag für das im Februar zu Ende gegangene zweite Quartal einen Verlust von 139 Millionen Dollar aus. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatten die Schiffe von Carnival noch einen Gewinn von 152 Millionen Dollar eingefahren. Auch für den Rest des Jahres plagen den Kreuzfahrer Sorgen: Der Konzern nahm deshalb seine Prognose um 1,15 Dollar auf 1,40 bis 1,70 Dollar Gewinn je Aktie zurück.

Die „Costa Concordia“ war im Januar vor der italienischen Küste auf Grund gelaufen und gekentert. Dabei kamen mindestens 25 Menschen ums Leben.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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