Die Stimmung unter deutschen Brauereien ist trübe: Preiskämpfe, schlechtes Wetter und die fehlende Fußball-WM lassen den Bierabsatz sinken. Mittelständler und Weltkonzerne geraten gleichermaßen unter Druck.

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  • In dem Bericht sind diverse Fehler zu berichtigen:

    Das "Bayrische Reinheitsgebot" ist keineswegs das älteste Lebensmittelgesetz in Deutschland. Wir Franken waren schon eine Generation früher dran: http://www.franken-bierland.de/news/525jahre-bamberger-reinheitsgebot/

    Der Hype mit den "Craft-Bieren" ist ein uralter Hut, der keineswegs jetzt die Provinz erreicht: Wenigstens in der oberfränkischen Provinz gibt es eine uralte Tradition der handwerklichen Brauereien. Viele Familienbetriebe wissen noch, wie man auch ohne moderne Technik Bier brauen kann. Beispielsweise gibt es da "ungespundetes" Bier, das ganz wenig Kohlensäure enthält. Schmeckt lecker!

    Nicht nur ich zahle gerne 15 EUR und mehr für einen Kasten individuelles, handwerklich hergestelltes Bier. Davon trinke ich selten mehr als zwei Flaschen am Tag - also warum sollte ich an solchen Centbeträgen sparen? Der Bayern-Fan, der jedes Tor seiner Mannschaft mit einer neuen Flasche Bier runterspülen muss, sieht das natürlich anders. Bei der üblichen Münchner Fabrikplempe auch kein Wunder...

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