Deutschland-Geschäft gegen den Trend ausgebaut
Deutsche lieben Ikea

Trotz der Flaute im Einzelhandel hat das schwedische Möbelhaus Ikea im abgelaufenen Jahr sein Geschäft in Deutschland ausgebaut.

HB FRANKFURT/MAIN. Nach mehreren schwierigen Jahren stieg der Umsatz 2004 (31. August) wieder zweistellig um 12 % auf 2,49 Mrd. € Umsatz, teilte Ikea Deutschland am Dienstag in Frankfurt mit. Beim Gewinn machte das „unmögliche Möbelhaus“ - so die Eigenwerbung - dank Kostensenkungen einen „erfreulichen Schritt nach oben“. Zahlen zum Gewinn gibt der Hersteller von Eigenbaumöbeln wie „Billy“-Regalen und „Klippan“-Sofas traditionell nicht bekannt.

„Es war ein sehr, sehr gutes Jahr“, sagte der Geschäftsführer von Ikea Deutschland mit Sitz in Hofheim-Wallau, Werner Weber. Der Markt habe dagegen im gleichen Zeitraum stagniert. Rein organisch, das heißt ohne die 2003/2004 neu eröffneten drei Häuser in München, Berlin und Mannheim, sei der Umsatz um sieben Prozent gestiegen. Besonders stark wuchsen die Ikea-Restaurants mit plus 22 %. Deutschland bleibe für Ikea der weltweit wichtigste Markt, der Konzern erziele hier jeden fünften Euro seines Umsatzes, sagte Weber. Auch 2005 werde Ikea mit Preissenkungen und drei neuen Häusern zweistellig zulegen.

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