Drittes Quartal
Auslandsgeschäft treibt Fraport an

Der Fraport-Konzern hat im dritten Quartal von seinen Auslandsbeteiligungen profitiert. Zulegen konnte das Unternehmen auch dank seiner weltweit tätigen Sicherheitsdienste. Ein anderer Geschäftsbereich sah hingegen eher mau aus.

HB FRANKFURT. Dagegen war im reinen Fluggeschäft das Betriebsergebnis (Ebitda) rückläufig: Es ging um elf Prozent auf 57,6 Mill. Euro zurück, wie aus dem am Dienstag vorlegten Zwischenbericht hervorgeht. Im Auslandsgeschäft sorgte zudem die Auflösung von zehn Mill. Euro Rückstellungen für einen positiven Sondereffekt.

Auch die Provisionserlöse aus dem Einzelhandelsgeschäft an Flughäfen stiegen. Somit übertraf Fraport im dritten Quartal mit einem Ebitda von 217,3 Mill. Euro (plus 9,5 Prozent) die Erwartungen der Analysten deutlich, die lediglich mit einem Ergebnis auf Vorjahresniveau gerechnet hatten.

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