„Dunkin' Donuts“
Pernod Ricard verkauft seine Fast-Food-Läden

Der französische Spirituosenhersteller Pernod Ricard verkauft sein Franchisegeschäft Dunkin' Brands für 2,425 Mrd. Dollar in bar an US-Finanzinvestoren.

HB PARIS/NEW YORK. Die Transaktion solle im ersten Quartal 2006 abgeschlossen werden, teilte das Käuferkonsortium aus Bain Capital Partners, Carlyle Group und Thomas H. Lee Partners am Montag nach US-Börsenschluss mit.

Das verkaufte Fast-Food-Geschäft umfasst die Schnellimbiss-Kette „Dunkin' Donuts“, die Eisdielenkette „Baskin Robbins“ und die Sandwich-Läden „Togo's“. Die drei Ketten werden im Franchise-Verfahren betrieben.

„Dunkin' Donuts“ gilt als der größte Konkurrent des weltweit expandierenden Coffee-Shop-Betreibers Starbucks. Im Geschäftsjahr 2004 hat sich der weltweite Umsatz von Dunkin' Brands laut „Wall Street Journal Europe“ auf 4,8 Mrd USD belaufen. 4,1 Mrd USD davon seien auf dem Heimatmarkt USA erwirtschaftet worden.

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