Essen ohne Pestizide: Diese Lebensmittel sollten Sie besser Bio kaufen

Essen ohne Pestizide
Diese Lebensmittel sollten Sie besser Bio kaufen

Wer im Supermarkt Obst- und Gemüse kaufen will, sollte lieber zweimal überlegen, bevor er zulangt – längst nicht alles, was knackig aussieht, ist empfehlenswert. Elf Früchte und Gemüse, die Sie besser Bio einkaufen.

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    Kommentare zu " Essen ohne Pestizide: Diese Lebensmittel sollten Sie besser Bio kaufen"

    Alle Kommentare
    • Falls diese "Damen" (ueber 90% der Bio-Kunden sind nach meiner Beobachtung Frauen) ihr eigenes Geld ausgeben bzw. schwer erarbeiten muessten, wuerden sie sicher nicht diese ueberteuerten Bio-Produkte kaufen, zumal die Mehrheit der Bio-Produkte wohl gar keine sind. Ein grosser Schwindel das Ganze, zumal quer Beet viel mehr "Bio"-Waren verkauft als produziert werden. Auch die "Qualitaet" der "Bio"-Waren ist haeufig viel zu gut - ein echter Bio-Apfel hat nun einmal keine Standart-Groesse, ist eher kleiner als ein "Chemie-Apfel" und hat haeufig Schorf oder sogar einen Wurm (was nicht gesundheitsschaedlich ist)...

    • Sehr gut und Nahrhaft soll auch das Obst und Gemüse der Firma Monsanto sein! Gesundheit dank Gentechnik;-)

      [...]

      Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Kommentare sind keine Werbeflächen“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

    • In der Aufistung fehlen:

      -Bananen
      -Artischocken
      -Ananas

      Diese Produkte gehören zu den am stärksten behandelten Lebensmitteln überhaupt und sollten dringenst nur BIo gekauft oder gemieden werden.

    • Was ich *glaube* ist, dass fast alle *anyonym*-Kommentare hier von derselben Person sind. Es ist nicht das erste mal, dass festgestellt wurde, dass Bio Obst & Gemüse viel geringer mit schädlicher Pestizid-Chemie belastet ist, wenn überhaupt. Wer weiß, dass auf der Nebenwirkungs-Horrorliste u.a. Gehirnveränderungen an Ungeborenen stehen oder wessen Ehefrau zuhause das eigene Kind stillt, fasst den Dreck von Billig & Proll nicht mehr an. 7 verschiedene Pestizide, damit man (willkürlich) festgesetzte Höchstmengen bei jedem einzelnen nicht überschreitet...noch Fragen

    • Grundsätzlich sind Greenpeace Studien häuig ziemlich peinlich. Man denke an die Oekoatomstudien wo meist das geschrieben wird was die Spendenbereitschaft einer oekogläubigen Leserschaft anregt. Ein wenig naturwissenschaftliches Allgemeinwissen am Anfang, garniert mit bekannten Quellen und Namen und dann folgt ohne rechnerische, oder experimentelle Nachweisführung die ökologische Erkenntnis.

      Vielfach werden gem. eines MA der die kontrollierten Lebensmittel für einen Babynahrungshersteller kontrollierte, Felder einige Jahre Bio bewirtschaftet bis die Konzentration an Düngemitteln etc. soweit abgesunken ist dass sich der Anbau nicht mehr lohnt und dann wieder ein paar Jahre konventionell.

      Obst sieht ohne chemische Hilfen häufig ziemlich bescheiden aus und lässt sich kaum verkaufen. Man möge einfach eine Streuobstwiese besuchen. Deshalb helfen dann die Biobauern mit Kupfervitriol nach. Dieses ist seit Jahrhunderten bekannt und deshalb ökologisch korrekt.

      Bio ist in erster Linie eine Glaubensfrage für die den Gläugbigen religiöse Erbauung und damit Gesundheit schenkt.

      Vandale

    • wie kann ich als Verbraucher im Supermarkt feststellen, ob Obst & Gemüse gut aussieht, weil wirklich gesund ist oder ob es stark belastet ist? Muss denn unbedingt BIO draufstehen, damit es frei von Pestiziden und Fungiziden ist?

    • Studien von Greenpeace sind das Papier nicht wert, auf dem sie stehen. "Bio" ist Geldschneiderei. Steinersche Romantizismus ist die Grundlage des Biowahns, der uns weis machen will, wie bösartig Dünger aus der chemischen Industrie wären. Das ist doch alles Humbug. Dünger ist Dünger, egal ob natürlicher oder chemischer Dünger. Und die Biobauern düngen auch. Die Nebeneffekte sind aber viel größer, wenn man die natürlichen Dünger nimmt, für die Steiner einen Freifahrtsscheinen ausstellt. Und diese Nebeneffekte sind das Problem. Sie sind auch weniger effektiv, was noch ein Problem ist. Statt harmloser Fungizid-Rückstände auf der Paprika, bekommt man bei Bio einen schönen Schimmelpilz geschenkt. Das habe ich leider schon selbst erlebt. Einen Tag nach dem Kauf durfte ich die Paprika wegwerfen. Der Schimmel war sichtbar, d.h. er war schon vorher da und ich bekam Tag des Kaufs meines Dosis Naturgift ab.

      Und was die Holland-Tomate betrifft: Diese erfüllt weitesgehend die Regularien der Bio-Branche, schließlich wird in der konventioniellen Landwirtschaft nichts unversucht gelassen, Dünge-Mittel, Pestizide, Herbizide und Fungizide zu minimieren. Das spart schließlich Geld. Die Holland-Tomate hat nur ein "Problem": Sie wächst nicht in Erde, sondern in Schaumstoff.

      Ich boykottiere Bioware. Schlechtere Qualität zum höheren Preis... nein Danke.

    • In Salatgurken wurden also Fungizide gefunden? Na gottseidank, denn das hat seinen Grund:
      http://www.bvl.bund.de/DE/01_Lebensmittel/02_UnerwuenschteStoffeOrganismen/08_PilzePilzGifteBakt/lm_Pilzgifte_Bakterien_node.html

    • @Redaktion:
      - Paprika & Tafeltrauben aus der Türkei spielen auf dem deutschen Markt praktisch keine Rolle.

      - die wichtigsten Paprikaproduzenten für Europa sind: Holland, Spanien, Marokko, Ungarn

      - Tafeltrauben für Europa kommen überwiegend aus: Italien, Südafrika, Südamerika

      - Birnen für den deutschen Markt kommen meist aus: Deutschland, Frankreich, Italien, Südafrika

      - Weinblätter als absolutes Nischenprodukt sind auch als Bioware nicht zu empfehlen, da Mehltau (& dessen Bekämpfung) in jedem Jahr & bei jeder Anbauform ein Thema ist

      Warum veröffentlichen Sie das, ohne die Fakten von unabhängiger Stelle auf Plausibilität prüfen zu lassen?

    • Ein Bekannter von mir ist bei einem staatlichen Lebensmittelkontrollbehörde.
      Biopflanzen holen sich die Nahrung oft aus tieferen Erdschichten, dasie weniger Dünger erhalten als konventionelle. Deswegen sind Biopflanzen häufig stärker mit Umweltgiften belastet.

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