EU-Erlaubnis für Zusammenschluss
Tui und First Choice würden Irland-Geschäft opfern

Die Reiseveranstalter Tui und First Choice wollen für die erforderliche Genehmigung ihrer geplanten Fusion durch die EU-Kommission möglicherweise einen Teil ihres Irland-Geschäfts verkaufen.

dpa-afx BRÜSSEL/HANNOVER/LONDON. Sie hätten der EU zugesagt, eine entsprechende Maßnahme zu prüfen, teilten beide Konzerne am Freitag in London mit. Die EU befürchtet demzufolge eine beherrschende Stellung des fusionierten Unternehmens auf dem irischen Markt.

First Choice und Tui betonten, sie blieben weiterhin zuversichtlich, dass die EU ihren Zusammenschluss genehmigen werde. Die erste Prüfungsphase wird nun um zehn Werktage verlängert. Die Entscheidung über die Genehmigung oder die Einleitung einer zweiten Prüfungsphase erwarten die Unternehmen nun bis zum 4. Juni.

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