Europas größter Autovermieter
Avis rutscht tiefer in die roten Zahlen

Europas Nummer eins der Autovermieter, Avis Europe, hat im ersten Halbjahr rote Zahlen geschrieben. Bereits im Vorjahr hatte es nicht sonderlich gut ausgesehen.

HB LONDON. In den sechs Monaten bis Ende Juni sei ein Vorsteuerverlust von 11,9 Mill. Euro verzeichnet worden, teilte das Unternehmen am Donnerstag in London mit. Im Vorjahreszeitraum hatte das Minus erst 4,6 Mill. Euro betragen. Der Umsatz stieg im Berichtszeitraum um 5,5 Prozent auf 614 Mill. Euro.

Für die Ausweitung des Verlusts machte Avis Europe – das zu fast 60 Prozent der belgischen Autoservice-Firma D'Ieteren gehört – höhere Kosten für die Fahrzeugflotte verantwortlich. Allerdings sei die Auslastung gut gewesen, betonte Konzernchef Murray Hennessy. Für das Gesamtjahr würden sich die Erwartungen, was die allgemeine Geschäftsentwicklung angehe, kaum ändern.

Der Autovermieter betonte weiter, die jüngsten Sicherheitswarnungen und Beeinträchtigungen im Reiseverkehr hätten bislang keine größere Auswirkung auf das Geschäft gehabt. Es sei jedoch noch zu früh, die mittelfristigen Effekte einzuschätzen.

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