Ex-Lufthansa-Manager als neue Chefs in Gespräch
Fluggesellschaft Swiss macht Boden gut

Die Swiss, Schweizer Fluggesellschaft ohne Chef, will unter Beweis stellen, dass es bei ihr trotz der aktuellen Turbulenzen aufwärts geht: Wie das Unternehmen gestern bekannt gab, beförderte Swiss im ersten Quartal 2004 mehr als zwei Millionen Passagiere.

oli ZÜRICH. Der für die Auslastung maßgebliche Sitzladefaktor der Swiss-Flotte lag mit 71,6 % um 3,7 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. Besonders deutlich ist die Steigerung im Monat März: Der Sitzladefaktor erreichte knapp 75 %, was einem Plus von 6,4 Prozentpunkten entspricht. Dabei fällt allerdings ins Gewicht, dass Streckenangebot und Flotte in diesem Zeitraum um knapp ein Fünftel reduziert worden sind.

Swiss hat mit ihren Zahlen mit anderen Fluggesellschaften gleichgezogen. Auch die Lufthansa meldet eine ähnliche Auslastung. Effektiver geht es nur bei den Billigfliegern zu, wo Easyjet derzeit mit einer Auslastung von 87 % die Spitze markiert.

Damit hat es, was die guten Nachrichten von der Swiss anbelangt, auch schon sein Bewenden. Nach wie vor unklar ist, wer das Unternehmen künftig führen soll. Verwaltungsratspräsident Pieter Bouw, der nach dem Abgang von André Dosé dessen Chefposten vor gut einem Monat übernahm, hat deutlich gemacht, dass er nur als Interims-Kandidat zur Verfügung steht.

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