Expansion nach Brasilien und China gefragt
Burger-King will in zwei Jahren an der Börse notiert sein

Die weltweit zweitgrößte Hamburger-Kette plant einen Börsengang innerhalb der nächsten 24 Monate. Dieses teilte Pascal Le Pellec, Deutschland- und Europamanager des Konzerns, am Montag den Medien mit.

HB HAMBURG. Dabei verwies Le Pellec auf die wieder besser laufenden Geschäfte. „Der Börsengang wird für die Besitzer des Unternehmens umso interessanter, je besser es dem Unternehmen geht“, sagte er weiter.

Burger King war Ende 2002 von einer Investorengruppe aus Texas Pacific Group (TPG), Bain Capital und Goldman Sachs Capital Partners für 1,5 Mrd. Dollar übernommen worden. Die Hamburger-Kette leidet seit Jahren unter Umsatzrückgängen, Preiskriegen mit der Konkurrenz und Konflikten mit den Lizenznehmern. Mittlerweile habe das Geschäft aber wieder deutlich angezogen, sagte Le Pellec. „Wir werden in weitere Länder expandieren“, kündigte er an. Als nächste Märkte seien Brasilien und China im Visier. Wie der Manager weiter sagte, erwarte er in Deutschland in diesem Jahr ein deutlich zweistelliges Wachstum. Im ersten Halbjahr sei das Geschäft um 14 Prozent gewachsen.

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