Fast Food
Fünf Gründe für McDonald’s und Burger King

...und fünf dagegen. Über das Essen der Fast-Food-Riesen McDonald’s und Burger King kann man trefflich streiten. Wir liefern Ihnen die wichtigsten Argumente für die nächste Debatte – entscheiden Sie selbst.
  • 2

1. Es geht schnell
Fast Food wird seinem Namen gerecht: In zehn Minuten hat man ein halbwegs warmes Essen in der Papiertüte, das zumindest für zwei Stunden vorhält. Statt stundenlang in der Küche zu stehen oder im Restaurant auf unfreundliche Kellner zu warten, ist das Essen bei McDonalds im besten Fall in 20 Minuten gegessen. 

2. Es ist überall
Am Bahnhof, an der Autobahn oder beim Shoppen – fast überall findet sich eine Filiale der Fast-Food-Riesen. So wird man auch auf der Durchreise schnell satt.

3. Keine Überraschungen
Wenn bei einem Fast-Food-Riesen Missstände bekannt werden, hagelt es negative Schlagzeilen, siehe die jüngsten Berichte über einige Burger-King-Filialen. Das wissen die Konzerne – und setzen darum kontrollierte Lieferketten, standardisierte Produktionsverfahren und Hygienevorschriften. Wenn sie denn eingehalten werden. Auch Allergiker wissen die Ketten deshalb zu schätzen: In den Produkten sind stets die gleichen Zutaten.

Ob in Wanne-Eickel, Warschau oder Windhoek. Ein Whopper ist ein Whopper ist ein Whopper. 

4. Kinder lieben es
Alle Pädagogen und Eltern im Prenzlauer Berg bitte kurz weghören. Kinder lieben McDonald’s – und manchmal ist es völlig in Ordnung, den quengelnden Kleinen beim Stadtbummel ein Happy Meal zu kaufen, samt Spielfigur (die zuverlässig nach ein paar Wochen kaputt geht). Es muss ja nicht gleich der Kindergeburtstag mit Ronald McDonald sein. 

5. Es schmeckt
Natürlich weiß jeder, dass ein Burger nicht gesund ist. Aber seien wir ehrlich: So ein fettiges Menü mit Pommes und Big Mac schmeckt einfach. Über Jahre haben die Konzerne ihre Rezepturen vollständig an den Massengeschmack angepasst. Gerade nach ein paar Bierchen schmecken sie, wie nächtliche Schlangen an den Schaltern zeigen.

Seite 1:

Fünf Gründe für McDonald’s und Burger King

Seite 2:

Fünf Gründe gegen Fast Food

Kommentare zu " Fast Food : Fünf Gründe für McDonald’s und Burger King"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Kein einziges Argument für das Fastfood ist wirklich stichhaltig. Was hat denn bitteschön ein angeblich unfreundlicher Kellner mit Schnelligkeit zu tun.Es gibt im übrigen auch schnelle Menüs die man selber machen kann.
    Und sollten nicht gerade auf Autobahnraststätten leicht verdauliche Mahlzeiten angeboten werden?
    Es gibt nur ein Argument für Fastfood : Bequemlichkeit

  • Für mich ist die Anziehungskraft dieser Etablissements gleich null.
    Es ist eher sogar ein Zeichen für eine anonyme,kalte und verelendete Gegend,wenn irgendwo so ein Laden steht.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%