Fast Food
McDonald`s hadert mit dem Kleingeld

Es ging stetig bergauf bei McDonald`s - bis jetzt. Wobei weniger das Burgergeschäft als vielmehr Währungsschwankungen dem Fast-Food-Riesen aufs Gemüt gedrückt haben.

HB OAK BROOKS. Die Schnellrestaurantkette McDonald's ist angesichts Währungsschwankungen und steigender Rohstoffkosten weniger optimistisch für das erste Quartal gestimmt. Er sei zuversichtlich was die fundamentale Stärke McDonald's angehe, sagte Vorstandschef Jim Skinner am Montag in Oak Brook. Allerdings dürfte der starke Verfall einiger Währungen, beispielsweise in Osteuropa, den Umsatz im ersten Quartal um mindestens 600 Mio. Dollar schmälern.

Der Gewinn je Aktie (EPS) dürfte mit sieben bis neun Cent belastet werden. Hinzu kämen steigende Rohstoffkosten, die in der ersten Jahreshälfte eine größere Rolle spielen sollten. Positive Effekte in Höhe von drei bis vier Cent je Aktie erwarte der Konzern aus dem Verkauf seiner Minderheitsbeteiligung an Redbox. Analysten gehen derzeit von einem EPS in Höhe von 0,83 (Vorjahr: 0,81) Dollar und einem Umsatz von 5,3 (Vorjahr: 5,6) Mrd. Dollar für das Quartal aus.

Im Februar haben sich bereits Währungseffekte bemerkbar gemacht. Konzernweit sank der Umsatz zum Vorjahr um 4,6 Prozent. Auf gleicher Ladenfläche und ohne Währungseffekte stieg der Umsatz um 1,4 Prozent. Der Februar des Vorjahres hatte aufgrund des Schaltjahres einen Verkaufstag mehr.

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