Fernzug
Hamburg-Köln-Express will 2013 profitabel werden

Eva Kreienkamp, Chefin des privaten Fernzugs HKX, blickt positiv auf das Starthalbjahr. Über drei Millionen Euro Umsatz hat der Betreiber erwirtschaftet. In diesem Jahr soll der HKX profitabel werden.
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DüsseldorfDie Betreiber des privaten Fernzugs HKX (Hamburg-Köln-Express) berichten über ein positives erstes Halbjahr. „Wir haben in den ersten sechs Monaten mehr als drei Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet“, sagte Geschäftsführerin Eva Kreienkamp dem Handelsblatt.

Die Bilanz: 150.000 Menschen habe der HKX seit dem Start des Fernzugs am 23. Juli 2012 befördert und sei 700-mal zwischen Hamburg und Köln gependelt, berichtet die Ex-Allianz-Managerin. Für das erste Halbjahr ergibt sich damit ein durchschnittlicher Umsatz von rund 25 Euro pro Fahrgast. Ein Wert, den Kreienkamp noch steigern will – und muss. Ihr ehrgeiziges Ziel für das Jahr 2013: „Mit dem HKX profitabel sein.“

An diesem Mittwoch wird der HKX erstmals zur rollenden Festivalbühne. Verschiedene Bands werden mitfahren und auf den Bahnhöfen musizieren, sobald sich bei einem Halt die Zugtüren öffnen. Zudem gibt es in dieser Woche jedes Ticket für 23 Euro.

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