Flughafenbetreiber
Fraport steigt bei Frachttochter FCS aus

Die Frachttochter FCS von Flughafenbetreiber Fraport mit gut 600 Mitarbeitern soll stärker im Ausland Fuß fassen. Fraport hat daher nun mit 51 Prozent eine Mehrheit an der FCS verkauft, bleibt selbst aber beteiligt.
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FrankfurtDer Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport verkauft die Mehrheit an seiner Frachtabfertigungstochter. Den Zuschlag für 51 Prozent an FCS habe die ebenfalls auf Flughafendienstleistungen spezialisierte Firma WFS erhalten, teilte Fraport am Mittwoch mit. Mit dem Schritt solle die Fraport-Tochter mit gut 600 Mitarbeitern stärker im Ausland Fuß fassen.

Fraport bleibe an dem Unternehmen, das am größten deutschen Flughafen im Jahr 450.000 Tonnen Fracht verlädt, mit einer Minderheit beteiligt. Angaben zum Kaufpreis machten beide Unternehmen nicht. WFS setzt mit 14.000 Beschäftigten 700 Millionen Euro jährlich um.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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