Flughafenbetreiber Fraport vermarktet Shops an US-Flughäfen

Fraport setzt auf Wachstum: Der Flughafenbetreiber baut das internationale Geschäft mit einem Zukauf in den USA aus. Dafür erwarb Fraport Anteile an der Airmall USA. Fraport-Chef Schulte verspricht sich viel damit.
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Fraport-Chef Stefan Schulte setzt auf eine vielversprechende Plattform für die Entwicklung des US-Geschäfts. Quelle: dpa

Fraport-Chef Stefan Schulte setzt auf eine vielversprechende Plattform für die Entwicklung des US-Geschäfts.

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FrankfurtDer Flughafenbetreiber Fraport baut sein Geschäft mit Einzelhandelsflächen an Flughäfen mit einer Übernahme in den USA aus. Zum 1. August erwarb Fraport sämtliche Anteile an der US-amerikanischen AMU Holdings, die Besitzerin der Airmall USA, teilte das Unternehmen am Montag mit. Die Airmall-Gruppe vermarktet Flächen an den Flughäfen Baltimore, Pittsburgh, Cleveland und Boston, die pro Jahr ein Gesamtpassagieraufkommen von rund 70 Millionen haben.

„Mit dem Erwerb der Airmall haben wir eine vielversprechende Plattform für die Entwicklung des US-Geschäfts begründet“, erklärte Fraport-Chef Stefan Schulte. Das Einzelhandelsgeschäft sei am Heimatstandort Frankfurt schon seit jeher ein Wachstumsmotor gewesen.

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