Formel 1

Milliardenschwere Börsenpläne ziehen Finanzinvestoren an

Die Börsenpläne der Formel 1 ziehen Finanzinvestoren an. Die Beteiligungsfirma verkaufte 21 Prozent der Anteile an den Rennsportveranstalter Blackrock.
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Michael Schumacher beim Großen Preis von Spanien. Quelle: dpa

Michael Schumacher beim Großen Preis von Spanien.

(Foto: dpa)

LondonDie milliardenschweren Börsenpläne der Formel 1 haben den weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock angelockt. Die Beteiligungsfirma CVC Capital Partners verkaufte als Mehrheitseigner nach Angaben vom Dienstag für 1,6 Milliarden Dollar 21 Prozent der Anteile an dem Rennsportveranstalter an Blackrock sowie zwei weitere Unternehmen.

Dabei handele es sich um den US-Vermögensverwalter Waddell & Reed sowie die Kapitalanlagegesellschaft der norwegischen Zentralbank, die Norges Bank Investment Management. CVC bleibe aber mit gut 42 Prozent größter Anteilseigner der von Bernie Ecclestone geführten Formel 1.

Der Anteilsverkauf legt nach einem Bericht der Internetseite "Finance Asia" einen Unternehmenswert der Formel 1 von rund 9,1 Milliarden Dollar zugrunde. Die Werbetour für die Erstemission (IPO) sollte am Dienstag starten. Die Rennsportfirma will bei seinem Gang auf das Parkett in Singapur im Juni bis zu drei Milliarden Dollar einsammeln. (Reporter: Keith Weir; geschrieben von Christian Götz; redigiert von Scot W. Stevenson)


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