Gastronomiekonzern reduziert Verluste
Mövenpick sieht weiter Rot

Der Schweizerische Gastronomiekonzern Mövenpick ist auch im ersten Halbjahr 2005 in der Verlustzone geblieben. Allerdings wurde das Minus verringert. Für das Gesamtjahr rechnet Mövenpick sogar mit einem positiven Gesamtergebnis.

HB ADLISWIL. Der Verlust reduzierte sich in den ersten sechs Monaten auf 3,7 Mill. Franken nach einem Minus von 6,2 Mill. Franken im Vorjahreszeitraum, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Adliswil bei Zürich mit. Der Gesamtumsatz, darin eingeschlossen Franchise- und Management- Betriebe, stieg von 515,5 Mill. auf 547,6 Mill. Franken (360 Mill. €).

Der Konzernumsatz sank leicht von 329,0 Mill. auf 327,8 Mill. Franken. Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) verbesserte sich um 2,5 Mill. auf minus 1,3 Mill. Franken. Alle Unternehmensbereiche von Mövenpick - mit Ausnahme der bedienten Gastronomie - hätten ihre Ergebnisse verbessern können.

Die einzelnen Unternehmensbereiche hätten sich aber unterschiedlich entwickelt. Größeren Zuwachs und bessere Erträge erzielten Mövenpick Hotels & Resorts sowie Marché International, während die Sparten Bediente Gastronomie, Wein und Fine Foods rückläufige Umsätze verbuchten.

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