Geldtransport-Branche
Securitas will Ex-Tochterfirma von Heros nicht zurück

Der schwedische Sicherheitskonzern Securitas hat kein Interesse daran, seine an den Pleite-Konkurrenten Heros verkaufte Sparte Geld- und Wertdienste in Deutschland wieder zu übernehmen. Heros hatte die Sparte erst im November gekauft.

HB STOCKHOLMN. Securitas-Finanzvorstand Hakan Winberg sagte am Dienstag in Stockholm, der deutsche Markt sei für sein Unternehmen einfach nicht lukrativ. „Wir haben kein Interesse, in den Markt zurückzukehren. Das ist für uns ein abgeschlossenes Kapitel“, sagte Winberg.

Ende November 2005 hatte Securitas AB die Division Geld- und Wertdienste Deutschland an Heros verkauft. Gleichwohl ist Securitas im Bereich der Sicherheitsdienste und Sicherheitstechnik mit rund 14 000 Beschäftigten in Deutschland aktiv. Von den Geld- und Wertdiensten trennte sich Securitas, nachdem der Geschäftszweig weder ausreichende Größe noch Rentabilität erreichte.

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