Gestiegene Treibstoffkosten
UPS senkt Gewinnprognose

Der US-Paketdienst United Parcel Service (UPS) hat seine Gewinnprognose für das erste Quartal wegen gestiegener Treibstoffkosten gesenkt. Die Aktie der Deutschen Post wurde vorbörslich in Mitleidenschaft gezogen.

HB LOS ANGELES. Das Ergebnis werde sich nun nur noch auf 86 bis 87 Cent je Anteilsschein belaufen, teilte der Konkurrent der Deutschen Post am Dienstagabend mit. Zuvor hatte das Unternehmen, das als Barometer für die US-Konjunktur gilt, einen Gewinn von 94 bis 98 Cent je Anteilsschein angepeilt. Allerdings hatte UPS bereits Mitte März gewarnt, das Gewinnziel sei wegen des US-Wirtschaftsabschwungs in Gefahr. Die UPS -Aktie verlor nachbörslich zwei Prozent.

Die Prognosesenkung hat am Mittwoch die Aktien der Deutschen Post vorbörslich unter Druck gesetzt. Im Geschäft des Handelshauses Lang & Schwarz lagen sie knapp zwei Prozent unter ihrem Vortagesschluss von 20,53 Euro. "Allerdings sind die Probleme bei UPS nicht eins zu eins auf die Post übertragbar", gab ein Börsianer zu bedenken.

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