Getränkeindustrie
Diageo bereitet Alkoholgeschäft keine Freude

Der Alkoholkonzern Diageo steht mit einem niedrigeren Umsatz da. Die Wirtschaftskrise hat den britischen Konzern fest im Griff - und nun auch auf dem russischen Markt.

HB LONDON. Die Wirtschaftkrise bereitet dem britischen Alkoholkonzern Diageo weiter Kopfschmerzen. Im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres sei der Umsatz auf vergleichbarer Basis um sieben Prozent gesunken, teilte der Konzern mit. Als Hauptgrund gab der Hersteller von Marken wie Johnnie Walker, Smirnoff, Baileys, Tanqueray und Guinness-Bier einen geplanten Abbau von Spirituosen-Beständen in den USA und im Weinvertrieb an. Seit Jahresbeginn gebe es vor allem auch im russischen Geschäft Einbrüche. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2008/2009 stagnierte der Umsatz den vorläufigen Berechnungen zufolge.

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