Getreideprodukte
US-Amerikaner essen weniger Kelloggs' Müsli

In Europa, Lateinamerika und Asien steigt der Appetit auf Kelloggs' Müsli, in den USA hat er dafür umso mehr nachgelassen. Um eine andere Marke des Konzerns aber steht es laut Firmenchef Bryant „exzellent“.
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Battle CreekZum Jahresende hat bei den US-Amerikanern der Hunger auf Müslis von Kellogg's nachgelassen. Steigende Verkäufe in Europa, Lateinamerika und Asien konnten dies nicht ausgleichen. Insgesamt schrumpfte der Umsatz im Schlussquartal um zwei Prozent auf 3,5 Milliarden Dollar (2,6 Mrd Euro).

Es gebe anhaltende Herausforderungen in einigen etablierten Geschäftszweigen, räumte Firmenchef John Bryant am Donnerstag ein. Dagegen sei die zugekaufte Chipsmarke Pringles exzellent gelaufen. Bryant hatte bereits vor drei Monaten Stellenstreichungen angekündigt. Das Spar- und Umbauprogramm heißt „Project K“.

Im laufenden Jahr rechnet das Management von Kellogg's mit einem leichten Wachstum. Im gesamten vergangenen Jahr hatte das Unternehmen aus Battle Creek im US-Bundesstaat Michigan wegen Bilanzeffekten und des Pringles-Zukaufs einen Umsatz- und Gewinnsprung verbuchen können.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Getreideprodukte: US-Amerikaner essen weniger Kelloggs' Müsli"

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  • naja, man schaue sich einfach nur mal an was in diesen "Lebensmitteln" alles drin ist...da vergeht´s einem doch schon.

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