Gewinnsteigerung um neun Prozent
Louis Vuitton stützt Luxuskonzern LVMH

Dank der Ledermarke konnte der französische Hersteller im Jahr 2003 seinen Gewinn um neun Prozent steigern und die Erwartungen der Analysten damit knapp übertreffen. Der Schuldenabbau und die Kostensenkungen lassen den Konzern zudem über eine Dividendenerhöhung nachdenken.

HB PARIS. Der weltgrößte Hersteller von Luxusgütern, der französische Konzern LVMH, hat die Erwartungen der Analysten für den operativen Geschäftsverlauf des Jahres 2003 knapp übertreffen können. Wie der Konzern am Mittwoch in Paris mitteilte, sei der Betriebsgewinn von 2,00 Mrd. Euro im Vorjahr auf 2,18 Mrd. Euro gestiegen. Damit übertraf das französische Unternehmen die Erwartungen der Analysten, die einen operativen Gewinn zwischen 2,15 und 2,16 Mrd. Euro erwartet hatten.

Der Jahresüberschuss stieg um 30 % auf 723 Mill. Euro. Zum Wachstum beigetragen hätten alle großen Marken und besonders Louis Vuitton, Moët & Chandon, Hennessy und Christian Dior, mit Ausnahme von Uhren und Schmuck. Die Schulden seien abgebaut und die Kosten gesenkt worden. Analysten hatten hier einen Wert zwischen 668 bis 754 Mill. Euro prognostiziert.

Für 2003 will der Luxuskonzern die Dividende um 6 % auf 0,85 Euro erhöhen. Im laufenden Jahr erwartet LVMH einen höheren Gewinn als im Vorjahr und einen „spürbaren“ operativen Ergebnisanstieg. Das Unternehmen verwies auf die starke Nachfrage in Asien und den USA.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%