„Girogo“: Bezahlen per Funk noch in 2012

„Girogo“
Bezahlen per Funk noch in 2012

Banken und Sparkassen ermöglichen einem Teil ihrer Kunden in diesem Jahr das Bezahlen „im Vorbeigehen“. Gleich mehrere Unternehmen wollen das Zahlsystem, das auf einer Funktechnologie beruht, als Pilotprojekt einführen.
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FrankfurtUnter dem Namen „Girogo“ starten Banken und Sparkassen in diesem Jahr das Projekt zum Bezahlen per Funk. Das teilte die deutsche Kreditwirtschaft in Frankfurt mit. Kunden sollen so in Tankstellen, Buchläden und Supermärkten Beträge bis 20 Euro von ihrem Girokonto quasi im Vorbeigehen begleichen können, wenn sie ihre Bankkarte vor ein Lesegerät halten. An einem Pilotversuch im Raum Hannover, Braunschweig und Wolfsburg ab Mitte April beteiligt sich nun auch der Handelskonzern Edeka.

Bisher hatten Esso-Tankstellen, der Buchhändler Thalia, die Süßwarenkette Hussel und die Textilhäuser von Appelrath-Cüpper ihre Kooperation zugesagt. Über 1,3 Millionen Bankkunden sollen die neuen Karten in dem Pilotprojekt erhalten. Im August wollen die Sparkassen dann mit der bundesweiten Einführung beginnen. 16 Millionen der insgesamt 45 Millionen Sparkassen-Cards sollen nach Angaben des Sparkassen- und Giroverbandes 2012 ausgetauscht werden.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Dann laeuft das wie in der Mensa/Cafeteria. Nachdem die Kassiererin alles eingetippt hat Karte auf das Lesegerät legen und dann wird abgebucht. NFC ist nichts neues und in Betrieben/Uni schon längst Standard. Ich finde es praktisch für Kleinbeträge nicht den Geldbeutel auspacken zu müssen und sich mit Pineingabe etc. abzumühen, wenn es auch schneller geht...

  • kommt mir nicht in die Tüte!

  • Wäre zu wünschen, daß die Beweislast bei Fehlbuchungen bei der Bank bleibt.
    Aber das ist sicherlich bankenfreundlicher geregelt.

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