Gute Geschäftsentwicklung
GfK hat viel zu forschen

Deutschlands größter Marktforscher GfK hat viel zu tun. Ende April seien bereits 65,4 Prozent der erwarteten Jahresumsätze im Auftragsbuch enthalten gewesen, berichtet Chef Klaus Wübbenhorst.
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MünchenDie gute Geschäftsentwicklung bei Deutschlands größtem Marktforscher GfK reißt auch nach dem ersten Quartal nicht ab. Ende April seien bereits 65,4 Prozent der erwarteten Jahresumsätze im Auftragsbuch enthalten gewesen, sagte GfK-Chef Klaus Wübbenhorst am Donnerstag auf der Hauptversammlung des Nürnberger Konzerns. Im Vorjahr lag der vergleichbare Wert zu diesem Zeitpunkt erst bei 62,8 Prozent.  

In den ersten drei Monaten war die GfK beflügelt von der guten konjunkturellen Lage mit kräftigen Ergebnissteigerungen ins neue Jahr gestartet. Der Nettogewinn erhöhte sich um mehr als die Hälfte auf 15 Millionen Euro, der Umsatz kletterte um gut zehn Prozent auf 310,2 Millionen Euro. Im Gesamtjahr sollen die Erlöse ohne Zukäufe um fünf bis sechs Prozent zulegen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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