Haarpflege-Sparte
Procter & Gamble erwägt Wella-Verkauf

Auf den Kosmetikmarkt könnte Bewegung kommen: Der Konsumgüterhersteller Procter & Gamble prüft aktuell einen Verkauf seiner Haarpflege-Sparte Wella-Shampoos. Es geht um einen Milliardenbetrag.
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Der US-Konsumgütergüterkonzern Procter & Gamble (Pampers) erwägt nach Reuters-Informationen den Verkauf seiner Haarpflege-Sparte Wella für rund sieben Milliarden Dollar. P&G wolle seine Angebotspalette verschlanken, sagten mit der Sache vertraute Personen.

Deshalb lote P&G gemeinsam mit der US-Bank Goldman Sachs alle Optionen für Wella aus. Dies könne einen Komplett- oder auch nur einen Teil-Verkauf umfassen. Entschieden sei aber noch nichts. Wella hat seine Wurzeln in Darmstadt, war vor einigen Jahren aber an P&G verkauft worden. P&G hatte bereits vor wenigen Tagen mitgeteilt, seine Duracell-Batterie-Sparte an die Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway von Warren Buffett zu verkaufen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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