Handelskonzern
Metro wappnet sich für Euro-Aus

Der Handelskonzern Metro spielt angesichts der Euro-Schuldenkrise Szenarien eines möglichen Scheiterns der Gemeinschaftswährung durch.
  • 0

DüsseldorfMetro habe Szenarien entwickelt, die einen Euro-Ausfall oder auch das Ausscheiden einzelner Länder abbildeten, sagte Finanzchef Mark Frese bei der Hauptversammlung am Mittwoch in Düsseldorf. Details nannte der Manager nicht, entsprechende Nachfragen der Aktionäre gab es zunächst nicht.

Die gescheiterte Regierungsbildung nach der Wahl in Griechenland hatte zu einer Debatte über ein Ausscheiden des hoch verschuldeten Landes aus der Euro-Zone geführt. Metro ist in Griechenland, aber auch in anderen südeuropäischen Ländern wie Spanien und Italien vertreten. Konzernchef Olaf Koch unterstrich indes, die Umsatzentwicklung in Italien und Spanien sei durchaus befriedigend.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Handelskonzern: Metro wappnet sich für Euro-Aus"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%