Hauptstadtflughafen: Axel Arendt verlässt BER-Aufsichtsrat

Hauptstadtflughafen
Axel Arendt verlässt BER-Aufsichtsrat

Axel Arendt sollte den BER-Aufsichtsratsvorsitz übernehmen – eigentlich. Doch jetzt verlässt der ehemalige Rolls-Royce Manager den Aufsichtsrat ganz. Der Grund ist eine nicht eingehaltene Vereinbarung.
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BerlinDer ehemalige Rolls-Royce-Manager Axel Arendt, der erst im Dezember in den Aufsichtsrat des Berliner Flughafens gewechselt war, verlässt das Gremium wieder. „Ich habe jetzt mein Mandat als Mitglied des Aufsichtsrats des BER niedergelegt“, sagte er dem Handelsblatt. „Die ursprüngliche Vereinbarung, den Aufsichtsratsvorsitz zu übernehmen, konnte nicht mehr eingelöst werden“, begründete er seine Entscheidung.

Arendt, von Brandenburg in das Gremium entsandt, war im Gespräch gewesen, auch den Aufsichtsratsvorsitz zu übernehmen. Da jetzt Karsten Mühlenfeld die Geschäftsführung der Berliner Flughäfen übernimmt, ebenfalls ein Wunschkandidat Brandenburgs, besteht Berlin darauf, einen Kandidaten für den Aufsichtsratsvorsitz zu benennen. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller will Baustaatssekretär Engelbert Lütke Daldrup als Chef des Gremiums.

Silke Kersting
Silke Kersting
Handelsblatt / Korrespondentin

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