Hauptversammlung
Asien macht HHLA weiter Sorge

Es gab sicherlich schon erfreulichere Hauptversammlung beim Hamburger Hafenbetreiber HHLA als die heutige. Schließlich hat die Wirtschaftskrise für reichlich Probleme gesorgt. Nun präzisierte der Konzern seine Jahresziele.

HB HAMBURG. HHLA hält an seiner Prognose für das laufende Jahr fest. „Das Jahr 2009 ist durch eine tiefgreifende weltweite Rezession gekennzeichnet, die von einem Rückgang des weltweiten Containerumschlags begleitet wird“, sagte Klaus-Dieter Peters am Donnerstag auf der Hauptversammlung. „Zudem bleibe es bei den starken Einbrüchen in den für die HHLA besonders bedeutsamen Fahrgebieten Asien-Europa sowie dem Verkehr mit Mittel- und Osteuropa.“

Daher stellt die HHLA weiterhin einen zweistelligen prozentualen Mengenrückgang sowie Umsatz, Ergebnis und Rendite unterhalb der Vorjahreswerte in Aussicht. „Gleichzeitig erwarten wir weiterhin eine deutliche profitable operative Geschäftsentwicklung.“

Den Finanzierungsbedarf will Peters weitgehend aus Barliquidität und dem operativen Cashflow decken. „Sobald wir im Laufe des Jahres ein klareres Bild von der Entwicklung unseres wirtschaftlichen Umfeldes erhalten, werden wir unsere Prognose weiter präzisieren.“ Die Dividendenpolitik einer hohen, ergebnisorientierten Ausschüttungsquote will Peters beibehalten.

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