Höhere Kerosinkosten drücken das Ergebnis
Passagierrückgang belastet Fraport

Höhere Kerosinkosten und die Abkühlung der Weltkonjunktur machen dem Flughafenbetreiber Fraport zu schaffen. Nach einem Passagierrückgang im September sei im Gesamtjahr nur noch mit einem Zuwachs auf dem Heimatflughafen zu rechnen.

HB DÜSSELDORF. Im September ging die Zahl der Fluggäste in Frankfurt im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,9 Prozent auf 4,8 Millionen Euro zurück. Im Gesamtjahr peilt Fraport hier nun ein Wachstum zwischen null und einem Prozent an, bisher hatte das Unternehmen ein Passagierplus von ein bis zwei Prozent in Aussicht gestellt.

In den ersten neun Monaten betrug die Steigerung 0,1 Prozent. Im gesamten Konzern verbuchte Fraport im September ein Passagierminus von 2,1 Prozent auf 7,53 Millionen. Beim Luftfrachtumschlag verzeichnete Fraport in Frankfurt ein Minus von 5,4 Prozent auf 170.396 Tonnen.

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