Host Marriott zahlt 4,1 Milliarden Dollar für das Paket
Starwood verkauft Hotels an Marriott

Der amerikanische Hotelkonzern Starwood verkauft 38 Luxushotels in den USA und im Ausland für rund 4,1 Milliarden Dollar (3,5 Mrd. Euro) an den größten US-Hotelkonzern Host Marriott Corporation.

dpa HB NEW YORK. Dies hat die Starwood Hotels & Resorts Worldwide Inc. am Montag angekündigt. Es handelt sich dabei um 20 Sheraton-, 13 Westin- und fünf andere Luxus-Herbergen. 28 Hotels befinden sich in Nordamerika, sechs in Europa und jeweils zwei in Lateinamerika und Asien. Die Hotels haben zusammen knapp 19 000 Zimmer. Host Marriott wird damit auch Hotels in London, Warschau, Rom, Mailand, Venedig und Madrid erwerben.

Starwood wird die verkauften Häuser langfristig gegen Bezahlung weiter betreiben. Host zahlt 4,1 Milliarden Dollar in bar und in Form eigener Aktien. Es sollen dabei 133,5 Millionen Host-Aktien im Wert von 2,3 Milliarden Dollar an die Starwood-Aktionäre gehen.

Starwood wird nach dem Verkauf noch eigene 93 Hotels mit gut 28 000 Zimmern haben. Die Gesellschaft will sich nicht mehr auf Hotelimmobilien, sondern auf den Betrieb von Hotels für Rechnung anderer konzentrieren.

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